Truhen

Die Truhe ist das mit Abstand am meisten verwendete Möbel im Engadinerhaus der Neuzeit. Vom 16. bis 19. Jh. wird darin ein Grossteil des Hausrates aufbewahrt: Kleider, Bettwäsche, Geschirr, Kleingeräte, Jagdutensilien, Behältnisse wie Schatullen, Spanschachteln, Dokumente aber auch landwirtschaftliche Kleingeräte und Vorräte wie Mehl, Futter. Ein eigentliches Universalmöbel. 

Truhe, Unter-Engadin, datiert 1741

in Arve Masse: 163x68x92 cm Art.-Nr.: Mo-057600-2919-zi[mehr]


gotische Truhe, Südtirol, 16. Jh.

Arvenholz, Stollenkonstruktion, die Truhe steht auf hohen Pfosten, diese sind auf der Innenseite konturiert, Truhe mit sehr schöner erster Patina, in sehr gutem Originalzustand195x56x94 cm Art.-Nr. Mo-006300-6001-di[mehr]


Wangentruhe, Graubünden, 17. Jh.

in Tanne, rechteckige Kiste getragen von zwei Wangen mit halbrundem Ausschnitt199 x 52 x 87 cmArt.-Nr. Mo-078300-5782-di[mehr]


Ren. Truhe, Engadin, 17. Jh.

In Arvenholz, Front unterteilt in fünf Teile bemalt mit Ochsenblut, konturierter Sockel, innen seitliches Beifach mit Deckelstütze 167 x 66 x 80 cm Art.-Nr. Mo-709300-3719-zi[mehr]


Truhe, Engadin, 18. Jh.

In Arve, Front mit aufgesetzten Stäben in zwei Felder unterteilt, Ergänzungen am konturierten Sockel, innen seitlich eine Beilade, offenes eisernes Zangenschloss, schöne Alterspatina. 155x65x86...[mehr]


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