Schränke, Kommoden, Betten

Erst ab dem späten 18. Jh. wird das Mobiliar im Engadinerhaus mehr und mehr mit Schränken ergänzt. Mit dem Aufkommen der Bügeleisen werden die Truhen durch die für die Aufbewahrung von Kleidern praktischeren Schränke und Kommoden ergänzt oder gar ersetzt.

2-türiger Schrank, Graubünden, 17. Jh.

Fichtenholz mit Nussbaum furniert und Intarsia in Ahorn, auf 6 gedrechselten, leicht gequetschten Kugelfüssen stehend – möglicherweise aus 2. Epoche, zwei gestemmte Türen mit je zwei Füllungen, die beiden oberen mit geohrten...[mehr]


Schubladenkorpus, Oberengadin, um 1780

In Arvenholz, unten zwei grosse Schubladen, oben vier Schubladen, originales Beschläge 137 x 77 x 139 cm Art.-Nr.  Mo-050400-3196-di[mehr]


Kommode, Graubünden, 18. Jh.

in Fichte, 3 Schubladen, abgeschrägte geschweifte Ecken 125x67x106 cm Art.-Nr. Mo-017400-5359-di[mehr]


Bett, Engadin, datiert 1734

Arvenholz, Pfostenkonstruktion verbunden mit zwei Seitenladen, das erhöhte Kopfstück hat vier Arkadenbögen, der Grund der Felder ist schwarz gefärbt, über den Bogen sind rötliche und schwarze Ornamente aufgemalt, die Pfosten sind...[mehr]


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